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Comicaze-Stammtisch am 14.01.2015

Stammtischbrief Januar 2015

Salam Allerseits

und ein gutes neues Jahr, wobei sich die Hoffnung auf ein friedliches 2015 letzte Woche als allzu frommer Wunsch herausgestellt hat. Bei allem Entsetzen über die Tat dieser Pariser Knalltüten ist es aber doch interessant, welchen gesellschaftlichen Stellenwert der Beruf des Comiczeichners mittlerweile zu haben scheint. Wir haben überlegt, ob und wie Comicaze auf den Anschlag reagieren sollte und haben befunden, das Meiste ist gesagt, die besten Motive schon gezeichnet, und wirklich JEDER ist plötzlich Charlie. Ganz abgesehen davon, dass wir nicht die Möglichkeit haben, auf die Schnelle ein Solidaritätsheft zusammen zu dengeln. Wer sich bemüßigt fühlt, trotzdem irgendwie in Aktion zu treten, kann natürlich auf die logistische Unterstützung des Vereins zählen.

In 140 Tagen beginnt das Comicfestival in München, bis dahin müssen wir unsere Nummer 32 zum Thema „Geräteturnen“ rausbringen.

– Abgabe Skizzen bis 11. März 2015
– Abgabe Reinzeichnungen bis 8. April 2015

Haltet Euch ran!

Am 24. Januar werden wir uns mit Michael Volk im Bier- und Oktoberfestmuseum treffen, um Konkreteres über unser Bieralbum zu besprechen. Nach einigem sinnlosem Hin-und-Herdenken ist der Volk Verlag doch der ideale Partner für dieses Projekt.

Die Jahreshauptversammlung wird am Märzstammtisch (11. März 2015) stattfinden. Alle, die zahlendes Mitglied bleiben oder werden wollen:
Der Mitgliedsbeitrag von € 40,- bzw. € 25,- für Studis, Azubis, Hartzer und Rentner ist ab Januar fällig. Mitgliedsanträge sind wie üblich bei Nana und Christoph erhältlich.

Für die Website bräuchte Anna von den Mitgliedern noch Fotos/Portraits oder Ähnliches sowie eine kurze Vita dazu.

Am Sonntag den 8. Februar ist ab 18 Uhr bei freiem Eintritt wieder Comic Café im Werkstattkino. Heiner, Wolfgang und Bernhard werden hier vom Comicfestival in Angoulême berichten, das natürlich stark vom Anschlag auf das Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ geprägt sein wird.

Buck Danny,

Christoph, Anna und Nana

Banda by Antoni Sinote Botev & Evgeni Dimonni Dimov